Surftreff
@uguste

im Begegnungs- und
Servicezentrum Rödelheim –
das Haus mit dem
Töpfegarten

Surftreff @uguste

Senioren erobern das Netz

Wir begleiten Sie fachkundlich und individuell bei Ihren ersten Schritten ins WorldWideWeb. Möchten Sie auch für Kinder und Enkel "online" erreichbar sein?

Auch die neuen Medien wie Smartphone & Tablet können gemeinsam endeckt werden.

Was Sie interessiert …

  • erste Erfahrung mit PCs und dem Internet,
  • im Internet geziehlt nach Informationen suchen,
  • das Internet für den Austausch mit andern nutzen,
  • gemeinsam mit anderen die neue Technologie kennen und sinnvoll nutzen lernen.

Was wir für Sie tun können …

  • fachkundige Begleiter, die Sie gerne unterstützen
  • Sie können aber sebstverständlich auch den Surftreff besuchen, wenn Sie schon ein "Profi" sind und zu einem bestimmten Thema Informationen suchen, eine E-Mail-Adresse einrichten oder einfach einen Brief schreiben möchten.

Unsere Öffnungszeiten

Wir bitten um vorherige telefonische Voranmeldung
bei Frau Pfalzgraf-Haug, Tel: 069 780026

Dienstags

10:00 – 13:00 Uhr

Frau Dr. Emmerlich

14:30 – 17:00 Uhr

Herr Malorny

Mittwochs

10:00 – 13:00 Uhr

Frau Busch

14:30 – 17:00 Uhr

Herr Reploeg

*14:00 – 15:00 Uhr

Donnerstags

10:00 – 13:00 Uhr

Frau Rosenfelder

14:30 – 17:00 Uhr

Herr Ade

Freitags

10:00 – 13:00 Uhr

Herr Reploeg

*13:00 –18:00 Uhr

Herr Hauser &
Herr Thönnes

*Smartphones und Tablets

Unterricht

4 € / Stunde

Selbständig Surfen

3 € / Stunde

s./w. Druck

0,20 € / Ausdruck

Farbdruck teilweise

0,50 € / Ausdruck

Farbdruck ganze Seite

1 € / Ausdruck

Scannen 1 Vorlage

0,20 € / Scan

Diskette/CD-R

0,50 € / Stück

Brennen

1,50 € / Stunde

Unser Angebot

Surftreff @uguste

Aktuelles Programm

In unserem aktuellen Monatsprogramm finden sie alle Veranstaltungen und Kurse des Begegnungs- und Servicezentrums sowie des Surftreffs.

Laden Sie es sich einfach als PDF herunter.

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Bilder aus dem Surftreff @uguste

Pressestimmen

Seniorinnen und Senioren aus Frankfurt entdecken das mobile Internet

Seniorinnen und Senioren aus E-Plus Gruppe und Stiftung Digitale Chancen machen gemeinsam mit Schauspieler Thomas Held die Generation 60plus mit Tablet PCs vertraut entdecken das mobile Internet

Das Internet ist kein Exklusivclub für die junge Generation - auch für Seniorinnen und Senioren hat die digitale Welt viele Vorteile zu bieten. Doch bislang ist die ältere Generation im Netz noch unterrepräsentiert. Viele haben Berührungsängste mit der neuen Technologie. Dies soll sich nun ändern. Am Donnerstag startete in Frankfurt das Projekt „Tablet PCs für Seniorinnen und Senioren“ der Marke BASE der E-Plus Gruppe und der Stiftung Digitale Chancen. Gemeinsam mit den Teilnehmenden stellten Vertreter des Mobilfunkanbieters und der Stiftung Digitale Chancen das Projekt der Öffentlichkeit vor. Unterstützt wird die Initiative von dem Schauspieler Thomas Held. Er übergab die Tablet PCs an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Senioren-Internetcafes im Begegnungs- und Servicezentrum Rödelheim in Frankfurt.

Ob aktuelle Nachrichten, Videotelefonie mit Verwandten oder das Auffinden der nächsten Apotheke mit Nachtdienst: Tablet PCs sind bei der Bewältigung vieler Alltagssituationen hilfreich. Immer mehr Seniorinnen und Senioren möchten daher die Chancen des Internets kennen lernen. BASE und die Stiftung Digitale Chancen setzen sich mit dem Projekt „Tablet PCs für Seniorinnen und Senioren“ dafür ein, Berührungsängste mit der neuen Technologie abzubauen. BASE stellt hierzu Seniorinnen und Senioren in verschiedenen Städten Deutschlands kostenfrei Tablet PCs mit einer Internetflatrate für eine Dauer von vier Wochen zur Verfügung. Ein Teil der Geräte verbleibt anschließend dauerhaft in der Einrichtung. Die Stiftung Digitale Chancen betreut das Projekt und evaluiert begleitend, wie Tablets älteren Menschen den Einstieg in die Internetnutzung und den Anschluss an die digitale Gesellschaft erleichtern.

Senioren testen Tablet PCs

Zum Auftakt kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Senioren-Internetcafes zusammen. Aufgeschlossen experimentierten sie mit der neuen Technologie, nutzten das mobile Internet und Apps.

„Unter dem Motto: von Senioren für Senioren wurde vor 11 Jahren das Internetcafe@uguste im Begegnungs-und Servicezentrum Auguste Oberwinter Haus ins Leben gerufen. Die ehrenamtlichen Tutoren begleiten seither Senioren in Einzelberatung beim Erkunden der neuen Medien. Diese Damen und Herren werden dann auch die Begleitung mit den Tablets übernehmen“, erklärt Gisela Pfalzgraf-Haug, Leiterin des Begegnungs- und Servicezentrums Rödelheim.

„Das Internet macht vieles einfacher“, sagt Gerhard Seiler, Geschäftsführer der Stiftung Digitale Chancen, „zum Beispiel den Fahrkartenkauf oder die Terminvergabe auf dem Bürgeramt. Tablet-PCs sind ein tolles Hilfsmittel und im Alltag schnell zur Hand. Mit dem Projekt wollen wir das Interesse der Senioren wecken und sie auf dem Weg in die digitale Welt begleiten.“ 

Die Internetneulinge aus Frankfurt erhielten auch prominente Unterstützung: Über ihr Interesse am mobilen Internet informierte sich vor Ort Schauspieler Thomas Held, u.a. bekannt aus der Fernsehproduktion Sechserpack. Er war gekommen, um die Senioren für die neue Technik zu motivieren. Das Alter stellt für Held keine Hürde dar. Auch die Oma seiner Freundin habe sich mit 86 Jahren ein Tablet gekauft und sei begeistert von den Möglichkeiten, die das Gerät biete.

„Mit unserem Projekt und der Bereitstellung der Geräte möchten wir, dass möglichst viele ältere Menschen die Vorteile und Möglichkeiten, die die neue Technik bietet, kennenlernen. Sie sollten von diesen Entwicklungen nicht ausgeschlossen sein, so Deniz Taskiran, Managerin Unternehmenskommunikation & Politik bei der E-Plus Gruppe. „Es ist wichtig, dass die Senioren sich trauen die Geräte auszuprobieren.“

Hintergrundinformationen

Seniorinnen und Senioren gehören zu den Bevölkerungsgruppen, die das Internet bisher wenig nutzen. Laut einer Studie von BITKOM verbreiten sich Tablet PCs rasch in der Bevölkerung. Dennoch besitzen nur sechs Prozent der über 60-Jährigen ein Tablet. Die Zahlen von Seniorinnen und Senioren, die das World Wide Web kennen und nutzen, steigt zwar an, jedoch ist die Verbreitung immer noch deutlich geringer als in jüngeren Zielgruppen: Laut (N)ONLINER Atlas sind in der Altersgruppe der 50 bis 59-Jährigen drei Viertel der Bevölkerung online. Bei den über 70-jährigen kehrt sich das Verhältnis um und nur noch ein Drittel zählt zu den Nutzern. Damit auch die Bevölkerungsgruppe 60plus am Internet teilhaben kann und die Berührungsängste vor der neuen Technik verliert, hat BASE zusammen mit der Stiftung Digitale Chancen bereits im Jahr 2012 das Projekt „Tablet PCs für Seniorinnen und Senioren“ ins Leben gerufen. Im Rahmen der zweiten Phase des bundesweit erfolgreichen Projektes wird mit der Übergabe von Tablets in Frankfurt Seniorinnen und Senioren der Anschluss an die digitale Welt ermöglicht.

  • Pressemitteilung der Stiftung Digitale Chancen
  • Düsseldorf, 8. August 2014

Interessante Links

Andere Angebote des Frankfurter Verbandes

Kontakt

Begegnungs- und Servicezentrum Rödelheim und Surftreff @uguste
Burgfriedenstraße 7
60489 Frankfurt am Main

Begegnungszentrumsleitung
Gisela Pfalzgraf-Haug

Telefon: 069 7800-26
E-Mail: gisela.pfalzgraf-haug@frankfurter-verband.eu

www.frankfurter-verband.de
www.surftreff-auguste.de

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  • Im Erdgeschoss des Begegnungs- und Servicezentrums Auguste-Oberwinter-Hauses
  • Buslinie 34 Richtung Mönchhofstraße, und Linie 72 Haltestelle Alt-Rödelheim
  • S-Bahn-Station Rödelheim, 5 Gehminuten entfernt
  • Parkplätze befinden sich im Innenhof

Der Frankfurter Verband – unser Träger

Der Frankfurter Verband ist der größte Träger sozialer Einrichtungen in Frankfurt. Sein vielfältiges Angebot deckt die gesamte Bandbreite von Dienstleistungen für ältere Frankfurter Bürger ab.

Für Senioren reicht das Angebot des Frankfurter Verbandes von betreutem Wohnen, ambulanter Pflege und dem Hausnotruf bis hin zu eigenen Pflegeheimen und dem vielseitigen Freizeit- und Veranstaltungsprogramm „Aktiv Älterwerden“. Weitere Informationen zum Frankfurter Verband erhalten Sie auf www.frankfurter-verband.de.